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17:30: DRESDEN: Was tun gegen rechte Pseudogewerkschaften?


28. Februar 2024

Was tun gegen rechte Pseudogewerkschaften?

In den letzten Jahren sind rechte Kräfte im Gesundheitswesen aktiver geworden. Sie organisieren sich in Pseudogewerkschaften wie „Zentrum Gesundheit und Soziales", bel „Das Gesundheitswesen steht auf und ähnlichen Gruppen. Sie gehen in Betriebsräte, verbreiten ihre Hetze auf Telegramkanälen und laufen auf Demos von Freien Sachsen, AfD und Co. mit. Sie werben damit, die Interessen der sogenannten kleinen Leute und Beschäftigten zu vertreten und versuchen die Probleme in Krankenhäusern, Heimen und in der häuslichen Pflege von rechts zu besetzen.

Wer steht hinter diesen Vereinen? Was wollen die? Was macht sie gefährlich?

Und was können wir tun, um unsere Kolleg/-innen darüber aufzuklären, uns zu vernetzen und unsere Gewerkschaft gegen rassistische und gewerkschaftsfeindliche Angriffe stark zu machen?

Die Gewerkschaft ver.di und das "Bündnis für Pflege Dresden" wollen in dieser Veranstaltung Informationen vermitteln und mit euch ins Gespräch kommen - wie sieht es bei euch im Betrieb/ auf Station aus?

Wie können wir gemeinsam aktiv werden?

Wann?
Mittwoch 28.02.24
um 17:30 Uhr

Wo?
Gewerkschaftshaus (Schützenplatz 14)
01067 Dresden

18:00: LEIPZIG: Lenin – Revolutionär und Wissenschaftler


28. Februar 2024

Sie prüfen jegliches Gesicht
bei ihrer Inspizierung,
doch sehen sie am Kessel nicht
den Staatsfeind der Regierung.
Und Jalava lacht in den Wind,
in den Oktoberregen:
„Heizer, wenn wir drüben sind,
dann wird sich was bewegen!“

Ausschnitt aus dem Lied „Jalava“ von den Schmetterlingen über Lenins Reise von Finnland ins revolutionäre Russland Mitte April 1917, verkleidet als Heizer. Kurze Zeit später verfasste Lenin die „Aprilthesen“, in denen er die wegbereitenden Forderungen aufstellte, die die sozialistische Revolution zum Erfolg brachte.

Darunter waren: Alle Macht den Sowjets, Beendigung des Krieges, Enteignung des Großgrundbesitzes und sofortige Landaufteilung, Kontrolle der Arbeiter über die Industrie, Verstaatlichung der Banken und Agitation und Aufklärung der Massen und Gewinnung einer bolschewistischen Mehrheit in den Räten.

Mit seinen Ideen und seiner politischen Agitation sowie einer klaren Strategie und Taktik ermöglichte er die erste siegreiche sozialistische Revolution in der Menschheitsgeschichte.

Am 21.01.24 jährt sich der 100. Todestag Wladimir Iljitsch Uljanows.
Daher werden Herbert Münchow und Edmund Peltzer zum Thema "Lenin – Revolutionär und Wissenschaftler" sprechen

Die Veranstaltung wird vom RotFuchs Leipzig organisiert.

Wann?
Mittwoch, 28. Februar 2024,
18.00 Uhr

Wo?
Villa Davignon
Friedrich-Ebert-Straße 77
04105 Leipzig

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2. März 2024(1 Veranstaltung)

10:30: DRESDEN: Kundgebung "Dresden. Stadt des Friedens"


2. März 2024

Dresdner Friedensfreunde stehen zu ihrer Verantwortung für den Frieden als erstes Menschenrecht eines jeden Menschen auf der Welt.

Das fordern wir am Sonnabend, den 2. März 2024 um 10:30 Uhr auf einer Kundgebung am Dr.-Külz-Ring (Ausgang Galerie). Diese Forderung begleitet unseren Gang zur Trümmerfrau und zum Altmarkt. Wir fordern alle Menschen auf, überall alles zu tun und zu veranlassen, dass Dresden nie wieder Aufrüstung, Krieg und Vernichtung erleben wird.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und sich für den Frieden, internationale Solidarität, Antifaschismus und gegen jede Art von Rassismus einsetzen.

Soziales und Bildung statt Rüstung und Krieg!

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10:00: KAMENZ: 79. Jahrestag der Evakuierung des KZ - Außenlagers des Konzentrationslagers Groß Rosen (Niederschlesien) in Kamenz


10. März 2024

Am 10. März 2024 jährt sich zum 79. Male die Evakuierung des KZ - Außenlagers des Konzentrationslagers Groß Rosen (Niederschlesien) in Kamenz. Der Transport erfolgte mit der Reichsbahn über das KZ Mauthausen in das KZ Dachau. Bei den Evakuierungsmärschen des Lagers Dachau in die Alpen fanden weitere der in Kamenz inhaftiert gewesenen den Tod.

Aus diesem Anlass führt der Förderverein Gedenkstätte KZ-Außenlager Kamenz-Herrental e.V. am Sonntag den 10. März, 10.00 Uhr eine Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte im Herrental durch. Der Förderverein möchte deshalb antifaschistische Parteien, Organisationen, Stadt- u. Ortschaftsräte, Glaubensgemeinschaften und natürlich auch nichtorganisierte Menschen auffordern, durch die Teilnahme und ggf. auch Redebeiträge Gesicht zu zeigen, für Antifaschismus und gegen Krieg.

In dem ehemaligen Textilbetrieb der Herrenmühle, waren von Oktober/ November 1944 bis zum 10. März 1945 ca. 1000 Häftlinge und Zwangsarbeiter aus 21 europäischen Nationen eingesperrt. Sie mussten in mehreren Standorten zum Beispiel der Daimler – Benz AG / Glaswerk in Kamenz bis zur Erschöpfung arbeiten. Wer nicht arbeitsfähig war, wurde durch Giftinjektion ermordet und in der Kesselanlage der Tuchfabrik verbrannt. Blauer Rauch stieg über dem Herrental auf - Der Schornstein mahnt!

Die in der Gedenkstätte auf Edelstahltafeln aufgeführten 182 Namen sollen mit der Nennung, den Todesopfern ihre menschliche Würde zurückgeben. In der Vorbereitung der Errichtung der jetzigen Gedenkstätte wurden als Spenden Namenspatenschaften von Bürgern, Firmen und anderen Körperschaften übernommen. Dies ist auch jetzt noch möglich! Es wäre ein gutes Zeichen, für alle namentlich genannten Todesopfer bis zur 800 – Jahrfeier von Kamenz eine Patenschaft übernommen zu haben.

„Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ ist das Vermächtnis, der Schwur von Buchenwald. Angesichts zunehmender Kriegsgefahr, permanenter Aufrüstung und zunehmenden Nationalismus ist der gemeinsame Kampf für Frieden, Abrüstung, Demokratie und Menschlichkeit wichtiger denn je. Dem Schwur von Buchenwald „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ verbundene Menschen sind im Verein herzlich willkommen.

 

Mit solidarischen Grüßen

Andreas Koch     Vereinsvorsitzender

Elsteraue 112, 01917 Kamenz,

koch-kamenz@t-online.de

Kamenz, den 05.03.2023

 

Bankverbindung:

Förderverein Gedenkstätte KZ-Außenlager Kamenz-Herrental e.V.

Volksbank Dresden-Bautzen eG

IBAN: DE65 8509 0000 5629 3410 07

BIC: GENODEF1DRS

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