Veranstaltungen im April 2026
| Mo.Montag | Di.Dienstag | Mi.Mittwoch | Do.Donnerstag | Fr.Freitag | Sa.Samstag | So.Sonntag |
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30. März 2026
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31. März 2026
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1. April 2026
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2. April 2026
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3. April 2026
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4. April 2026(2 Veranstaltungen) 15:00: DRESDEN: Demo zum Gedenken an Jorge Gomondai
Flucht, Repression, Widerstand. Solidarität von Dresden bis Gaza! Wann? 04.04. - 15 Uhr Wo? Gomondai-Platz in Dresden Nazis morden. Polizisten geben Rückendeckung. Die Justiz ignoriert die Angehörigen des Opfers und verteilt milde Strafen. Einige Täter wurden sogar freigesprochen. Vor 35 Jahren, am 6.April 1991, wurde Jorge Gomondai von Dresdner Neonazis ermordet. Wir wollen ihm und allen Opfern rechter und rassistischer Gewalt gedenken. 15:00: LEIPZIG: Ostermarsch
Heraus zum Ostermarsch 2026 in Leipzig! Das Bündnis »Leipzig gegen Krieg« ruft auf, zum alljährlichen Protest für Frieden und Völkerfreundschaft. Wann? 4. April 2026, um 15 Uhr Wo? Kleiner Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig Alle Informationen zum Ostermarsch findet ihr hier: http://www.attac-leipzig.de/leipzig-gegen-krieg/ |
5. April 2026
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6. April 2026(2 Veranstaltungen) 11:00: DRESDEN: Ostermarsch 2026
Ostermarsch 2026 in Dresden: Kriege verweigern - Frieden schaffen Wann? 6. April 2026, um 11.00 Uhr Wo? Am Goldenen Reiter in Dresden Die Weltuntergangsuhr steht Sekunden vor Zwölf. Die Eskalationsspirale dreht sich immer schneller und unser aller Sicherheit und Zukunft sind bedroht. Die Politik und die Medien schüren Angst und begründen damit die größte und teuerste Aufrüstungskampagne seit 1945. Das bedeutet weniger Geld für uns alle und das Ende für den Sozialstaat - Weniger Geld für Bildung, Gesundheit und die Bekämpfung der drohenden Klimakatastrophe. Währenddessen wächst die globale Ungerechtigkeit und international werden Unabhängigkeitsbestrebungen ignoriert oder aktiv bekämpft. Damit sind wir nicht einverstanden! Wir wollen eine friedliche und gerechte Welt, ohne Ausbeutung, Kapitalismus und Krieg! Kommt zum Ostermarsch in Dresden und positioniert euch klar gegen Krieg, Sozialabbau und Ausbeutung.
Hier gibt es weitere Informationen: https://www.dresdenstadtdesfriedens.com/home/ 15:00: KAMENZ: Ostermarsch 2026
Ostermarsch 2026 in Kamenz Wann? Montag, 6.4.2026, 15:00 Uhr Wo? Marktplatz Kamenz Ostermarsch 2026: Nie wieder kriegstüchtig! Die Friedensbündnisse Kamenz und Bautzen laden zum Ostermarsch am 6. April 2026, von 15 – 17 Uhr, in die Kamenzer Innenstadt / Marktplatz / Gedenkstätte ein. Gemeinsam wollen wir mit der Friedensbewegung zu Ostern ein Zeichen für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung sowie gegen Hass und Hetze setzen. „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ ist und bleibt für uns handlungsleitend! Wir demonstrieren für eine friedensfähige statt kriegstüchtiger Gesellschaft. Die maßlose Aufrüstung und die Dominanz des Militärischen müssen beendet werden! Wir wollen in einem Land leben, dass sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche und klimagerechte Welt stark macht. Beteiligt Euch zahlreich an den Ostermärschen! Der Ostermarsch in Kamenz beginnt am Ostermontag, den 6. April 2026, um 15 Uhr, auf dem Marktplatz Kamenz. Oberbürgermeister Herr Preuß wird nach der Eröffnung auf dem Marktplatz sprechen. Nach dem Rundgang, an der Gedenkstätte im Herrental, spricht Herr Schleip, Koordinator der DFG-VK in Sachsen. Wir laden zum Mitmachen ein. Nie wieder kriegstüchtig – Stehen wir auf für Frieden! Kontakt: info@friedensbuendnis-kamenz.de Hier könnt ihr weitere Informationenerhalten: https://www.kamenz.de/veranstaltung_kamenz_ausfuehrlich/ostermarsch-2026-in-kamenz.html |
7. April 2026
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8. April 2026
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9. April 2026
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10. April 2026
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11. April 2026
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12. April 2026(1 Veranstaltung) 6:00: CHEMNITZ und DRESDEN: "Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald" –
Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald Wann? 12. April 2026, um 6:00 Uhr
Anreise per Reisebus Hinweise:
Anmeldung:
Hier gibt es weitere Informationen: https://www.dielinke-dresden.de/termine/fahrt-zur-gedenkstaette-buchenwald-3/ |
13. April 2026
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14. April 2026
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15. April 2026(1 Veranstaltung) 18:00: LEIPZIG: Buchvorstellung ,Manifest der Bedarfswirtschaft"
Buchvorstellung ,Manifest der Bedarfswirtschaft" mit Autor Wolfgang Beck (ehem. Betriebsdirektor), RotFuchs-Regionalgruppe Leipzig,
Wo? Villa Davignon, Friedrich- Ebert-Straße 77 in Leipzig Wann? 15.04.2026, um 18 Uhr Hier gibt es weitere Informationen zum Buch: https://thk-verlag.de/alle-produkte/thueringer-biographien/manifest-fuer-die-bedarfswirtschaft |
16. April 2026(1 Veranstaltung) 17:00: DRESDEN: Kundgebung zum Geburtstag von Ernst Thälmann
Geburtstag von Ernst Thälmann Am 16. April 2026 jährt sich der 140. Geburtstag des Arbeiters, KPD-Vorsitzenden, des RFB-Vorsitzenden, des Landtags- und Reichstagsabgeordneten, dem Mitglied des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale Ernst Thälmanns. Wann? 16. April, Donnerstag, um 17.00 Uhr Wo? Strehlener Platz in Dresden |
17. April 2026(1 Veranstaltung) 16:00: DRESDEN: Kundgebung "Gaza, Venezuela, Iran - wie weiter?" –
Kundgebung zu "Gaza, Venezuela, Iran – wie weiter?" Wo? Dr.-Külz-Ring vor/neben Eingang Altmarktgalerie in Dresden Wann? Freitag, den 17. April, ab 16.00 – ca. 18 Uhr Am 24. März kritisierte Frank-Walter Steinmeier bei einer Rede zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes zart den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran. Der sei nach seinem Dafürhalten völkerrechtswidrig. Er bezeichnete ihn außerdem als „politisch verhängnisvollen Fehler“. Steinmeier dürfte das dem französischen Staatsmann und Außenminister Charles Maurice Talleyrand (1754 – 1838) zugeschriebene Bonmot kennen: „Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler.“ Also schwieg der Bundespräsident ansonsten vom Verbrechen und bot an, den „Fehler“ zu korrigieren: „Die deutsche Bundeswehr muss das Rückgrat der konventionellen Verteidigung in Europa werden.“ Steinmeier ersetzt so den Willy Brandt von 1969 und dessen „Mehr Demokratie wagen“ etwas verschämt durch „mehr Militär, also mehr Krieg wagen“. Dennoch heulte die deutsche Staatsräson- und Zeitenwende-Meute auf. In der „Welt am Sonntag“ schaffte es Chefredakteur Jacques Schuster, Steinmeier als Rindvieh zu bezeichnen, ohne dass der Paragraph 90 des Strafgesetzbuches „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ greift. Schuster schrieb, Steinmeier leide „an moralischem Sodbrennen“ und übe sein Amt nicht wie Heuss oder Scheel mit einer „zwanglosen Würde“, sondern mit einer „stelzbeinigen“ aus: „Er ist einfach nicht in der Lage, seine Auftritte – ob im kleinen oder im großen Format – zu empathischen Publikumserlebnissen zu machen. Vorwerfen kann man ihm das nicht. Ein Ochse lässt sich nicht zum Rennpferd umformen.“ Das ist der Stil, in dem Deutschnationale und Faschisten in der Weimarer Republik Verfassungsinstitutionen der parlamentarischen Republik verächtlich machten. Das hat auch heute Rückhalt bei Konservativen. So forderte CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn noch am 24. März Steinmeier zur Zurückhaltung auf. Er erwarte von „Amts- und Würdenträgern der Bundesrepublik“, dass sie die Einordnungen der Regierung „abwarten und sie auch respektieren“. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann erklärte, das Völkerrecht habe für die Union „allerhöchste Priorität“. Aber dieses dürfe „eben auch nicht zur Schutzklausel terroristischer Regime werden“. Ähnlich attackierte der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gegenüber „dpa“ Steinmeier: „Wer dem Krieg gegen das Mullah-Regime leichthin den Stempel ‚völkerrechtswidrig‘ verpassen will, ignoriert die Geschichte.“ Seit 1979 gehöre die Vernichtung Israels zur Staatsdoktrin des Iran. Den Menschen im Iran helfe die „rechthaberische Bewertung des Kriegsgeschehens durch deutsche Politiker“ nicht. Diese Form von offen erklärter Verabschiedung des Völkerrechts folgt dem Vorbild Donald Trumps. Er sagte am 7. Januar der „New York Times“: „Ich brauche kein Völkerrecht.“ Damit dürfte er sich einen Platz in Geschichtsbüchern gesichert haben. Denn zumindest der Form nach sollten die 60 bis 70 Kriege der USA seit 1945 stets der UN-Charta entsprechen. Das ist vorbei. Trump hat eine neue Zeit der offenen Verkündung imperialistischer Kriege ohne propagandistische Nebelwerferei eröffnet. Die deutschen Kriegsparteien und ihre Medien nehmen ihn gegenüber Russland längst als Vorbild, Wladimir Putin ist noch immer der einzige Völkerrechtsbrecher. Bei USA und Israel gelten aber wie bisher Heuchelei und doppelte Standards. Steinmeier macht da mit: Sein Kriegsbekenntnis am 24. März lautete, „Europa“ müsse „heute seine Sicherheit gegen Russland, nicht mit Russland organisieren“. Auf der Grundlage kann er sich mit Jacques Schuster, Jens Spahn & Co. schnell versöhnen. (Dieser Artikel von Arnold Schölzel erschien am 3. April 2026 in der "Unsere Zeit" unter dem Titel "Mehr Krieg wagen. Über Medienhysterie und Völkerrecht") Die Kundgebung wurde vom Bündnis "Dresden Stadt des Friedens" organisiert. Hier geht es zur Homepage: https://www.dresdenstadtdesfriedens.com/
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18. April 2026
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19. April 2026
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20. April 2026
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21. April 2026
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22. April 2026
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23. April 2026
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24. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: DRESDEN: Buchvorstellung „Tulpanow. Stalins Macher und Widersacher. Die Biografie“ –
Buchvorstellung mit der Autorin Inge Pardon „Tulpanow. Stalins Macher und Widersacher. Die Biografie“ ein.
📅 Datum: Freitag, 24. April 2026 🕖 Uhrzeit: 19:00 Uhr 📍 Ort: Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V., Zittauer Str. 29. 01099 Dresden Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung unter drkidresden@drki.de gebeten. Sergej Tulpanow lenkte als oberster sowjetischer Kulturoffizier 1945 bis 1949 den geistig-moralischen Neuaufbau der Ostdeutschen Als 1945 die Russen kamen, wurden die Ostdeutschen entnazifiziert und umerzogen. Einer, der dafür verantwortlich war: Oberst Tulpanow. Sein Name geistert durch Memoiren und Geschichtsschreibung. Er gehörte zu den wichtigsten Nachkriegspolitikern in Deutschland und hat die Entwicklung bis 1990 maßgeblich beeinflusst. Die Öffentlichkeit sah in ihm nur einen russischen Kulturoffizier. Ein Irrtum. Der Sohn einer deutschen Jüdin war eine Schlüsselfigur in der sowjetischen Deutschlandpolitik. Von Stalin schon 1949 aus Berlin abberufen und in Leningrad in die Wissenschaft gesteckt, durfte er erst 1965 wieder die Sowjetunion verlassen und deutschen Boden betreten. Seine Wirkungen aber blieben. Zeitlebens bemühte er sich um ein vernünftiges Verhältnis zwischen Russen und Deutschen, er baute Brücken. Diese erste, umfassende Biografie Tulpanows (1901–1984) wirft ein Schlaglicht auf eine schwierige Zeit der deutschen Geschichte. Hier gibt es weitere Informationen zur Veranstaltung: https://drki.de/event/buchvorstellung-mit-der-autorin-inge-pardon-tulpanow-die-biografie/ Hier kann das Buch käuflich erworben werden: https://www.eulenspiegel.com/buecher/edition-ost/titel/tulpanow.html
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25. April 2026(1 Veranstaltung) 11:30: TORGAU: Friedensdemonstration zum TAG DER BEGEGNUNG
AUFRUF/ EINLADUNG zur Friedensdemonstration zum TAG DER BEGEGNUNG, TORGAU 1945-2026 Wann? 25. APRIL 2026, Beginn: 11:30 Uhr Wo? Brückenkopf Torgau Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! Das war die Hoffnung der Soldaten der Roten Armee und der US-Armee beim Handschlag in Torgau. Das sehen wir als unseren Auftrag, wenn wir den 81. Jahrestag, wenn wir den „Tag der Begegnung“ mit einer Demonstration begehen. Für uns heißt das: - Die Menschen in Deutschland brauchen Frieden und Freundschaft mit Russland und China. - Wir kämpfen gegen Hochrüstung, Wehrpflicht und Waffenlieferungen. - Wir kämpfen gegen Militarisierung – Keine Bundeswehr an Schulen. - Wir sind für Frieden in der Ukraine, der die Sicherheitsinteressen aller berücksichtigt. - Wir sagen: die NATO ist Kriegsverursacher, deshalb „Raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland.“ - Wir brauchen Abrüstung, keine Atomwaffen – stoppt die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen, Atomwaffen raus aus Deutschland. - Solidarität mit dem palästinensischen Volk – Stoppt den Völkermord. - Wir wollen nicht weiter für die Kriegstüchtigkeit dieses Landes bezahlen, das Geld muss in Bildung, Soziales, Gesundheit und Infrastruktur investiert werden. - Wir wollen Meinungsfreiheit im Kampf um Frieden und für internationale Solidarität ohne Gefahr von Sanktionierung und Verfolgung. Der Elbe-Tag steht im Zeichen der Völkerfreundschaft. Für Nazis und Rassisten ist an diesem Tag kein Platz. Die Veranstalter untersagen die Teilnahme von Personen/Gruppen, die diesem Spektrum zuzuordnen sind sowie das Zeigen von deren Symbolen, Fahnen etc. |
26. April 2026
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27. April 2026
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28. April 2026
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29. April 2026
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30. April 2026
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1. Mai 2026
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2. Mai 2026
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3. Mai 2026
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