Veranstaltungen im September 2026
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31. August 2026
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1. September 2026
(2 Veranstaltungen)
Kriegslügen entlarven, den Frieden organisieren Kleine Gesten erhalten die Feindschaft. In einem Berliner Waldstück soll jemand zwei Pistolen versteckt haben. Eine Weile lang observierten „Sicherheitsbehörden“ das „geheime Lager“. Aber niemand kam vorbei, um die Knarren zu holen. Damit wäre die belegbare Geschichte auch schon auserzählt. Doch der Vorfall, der es in einer halbwegs sortierten Medienlandschaft allenfalls in die Meldungsspalte der Lokalzeitung geschafft hätte, wurde im „Zeitenwende“-Deutschland zur Top-Story. Und natürlich wusste das journalistische Spitzenteam von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ auch ganz genau, wer dahintersteckt: Der Russe. Wer auch sonst? Der Russe ist schließlich gerissen. Anstatt sein Kriegsgerät mit Eisenbahnen, Lastwagen und Flugzeugen durch Europa zu karren, wie es anständige Kriegsvorbereiter machen, verbuddelt er es Stück für Stück im Wald. Und ist es nicht auch der Russe, der schon seit Jahren für schlechte Stimmung und allerlei Drohnen im Land sorgt? Wer braucht noch mehr Beweise? Aber vielen Unbelehrbaren reicht das nicht. Eine ganze Generation hat keinen Bock aufs Soldatenleben und aufs Sterben schon mal gar nicht, deshalb demonstriert sie zu Zehntausenden gegen die Wehrpflicht. Millionen Deutsche halten nichts von der deutschen „Staatsräson“ und kritisieren Israels Völkermord in Palästina. Und auch die Vorschläge, die Sozialsysteme zu zerschlagen, Krankenhäuser zu schließen und die Renten zu kürzen, um die Hochrüstung Deutschlands zu bezahlen, treffen auf wachsenden Widerstand. Millionenschwere Werbekampagnen haben es nicht vermocht, die Volksverblödung auf das für die Kriegsbegeisterung notwendige Niveau zu heben. Die Sinnkrise der deutschen Propaganda zeigt sich im unsicheren Lavieren um Begriffe, die ihre Überzeugungskraft längst verloren haben. Übers „Völkerrecht“ spricht man noch ab und zu, aber nicht mehr so gerne, seit die Bundesregierung den Genozid in Gaza und den Krieg gegen Iran unterstützt. Mit der „Demokratie“ und den vielgelobten „Freiheiten“ – etwa der Rede, der Meinung oder der öffentlichen Versammlung – nimmt man es auch nicht mehr so genau. Dass die vielzitierte „historische Verantwortung“ bei den ukrainischen Freunden längst in offene Faschistenverehrung umgeschlagen ist, ist auch nicht hilfreich. Und dann gibt es auch noch den schwierigen großen Bruder jenseits des Atlantiks. Besser man schleimt hinter vorgehaltener Hand. Und wofür sollen wir jetzt kämpfen?
Wann? 1. September 2026, um 17 Uhr Wo? Dr-Külz-Ring in Dresden
Kriegslügen entlarven, den Frieden organisieren Kleine Gesten erhalten die Feindschaft. In einem Berliner Waldstück soll jemand zwei Pistolen versteckt haben. Eine Weile lang observierten „Sicherheitsbehörden“ das „geheime Lager“. Aber niemand kam vorbei, um die Knarren zu holen. Damit wäre die belegbare Geschichte auch schon auserzählt. Doch der Vorfall, der es in einer halbwegs sortierten Medienlandschaft allenfalls in die Meldungsspalte der Lokalzeitung geschafft hätte, wurde im „Zeitenwende“-Deutschland zur Top-Story. Und natürlich wusste das journalistische Spitzenteam von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ auch ganz genau, wer dahintersteckt: Der Russe. Wer auch sonst? Der Russe ist schließlich gerissen. Anstatt sein Kriegsgerät mit Eisenbahnen, Lastwagen und Flugzeugen durch Europa zu karren, wie es anständige Kriegsvorbereiter machen, verbuddelt er es Stück für Stück im Wald. Und ist es nicht auch der Russe, der schon seit Jahren für schlechte Stimmung und allerlei Drohnen im Land sorgt? Wer braucht noch mehr Beweise? Aber vielen Unbelehrbaren reicht das nicht. Eine ganze Generation hat keinen Bock aufs Soldatenleben und aufs Sterben schon mal gar nicht, deshalb demonstriert sie zu Zehntausenden gegen die Wehrpflicht. Millionen Deutsche halten nichts von der deutschen „Staatsräson“ und kritisieren Israels Völkermord in Palästina. Und auch die Vorschläge, die Sozialsysteme zu zerschlagen, Krankenhäuser zu schließen und die Renten zu kürzen, um die Hochrüstung Deutschlands zu bezahlen, treffen auf wachsenden Widerstand. Millionenschwere Werbekampagnen haben es nicht vermocht, die Volksverblödung auf das für die Kriegsbegeisterung notwendige Niveau zu heben. Die Sinnkrise der deutschen Propaganda zeigt sich im unsicheren Lavieren um Begriffe, die ihre Überzeugungskraft längst verloren haben. Übers „Völkerrecht“ spricht man noch ab und zu, aber nicht mehr so gerne, seit die Bundesregierung den Genozid in Gaza und den Krieg gegen Iran unterstützt. Mit der „Demokratie“ und den vielgelobten „Freiheiten“ – etwa der Rede, der Meinung oder der öffentlichen Versammlung – nimmt man es auch nicht mehr so genau. Dass die vielzitierte „historische Verantwortung“ bei den ukrainischen Freunden längst in offene Faschistenverehrung umgeschlagen ist, ist auch nicht hilfreich. Und dann gibt es auch noch den schwierigen großen Bruder jenseits des Atlantiks. Besser man schleimt hinter vorgehaltener Hand. Und wofür sollen wir jetzt kämpfen?
Wann? 1. September 2026, um 17 Uhr Wo? Willy-Brandt-Platz in Leipzig |
2. September 2026
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3. September 2026
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4. September 2026
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5. September 2026
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6. September 2026
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7. September 2026
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8. September 2026
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9. September 2026
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10. September 2026
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11. September 2026
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12. September 2026
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13. September 2026
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14. September 2026
(1 Veranstaltung)
"Vom verschneiten Erzgebirge reist Jungkommunistin Kira für mehrere Monate ins sonnige Kuba. Zurück lässt sie ihren zynischen Exfreund Ben und dessen lebensmüden Vater, einen Räuchermännchenmacher. Aus der Entfernung formt sich zögernd ein Zwiegespräch. Als Ben, der sich als Youtuber und Hatefluencer in der Aufmerksamkeitsökonomie verdingt, seine Greiffener Adresse preisgibt, bricht in das dauerweihnachtliche Spielzeugdorf die Welt garstig ein." (XS-Verlag) Unser Genosse Ken Merten stellt heute seinen neuen Roman »Kleiner als drei« vor. Wo? Wir-AG, Martin-Luther-Str.21, 01099 Dresden Wann? 14. September 2026, um 18.00 Uhr
Hier geht es zur Veranstaltung: https://www.dielinke-dresden.de/termine/theorie-mit-links-elbabwaerts-nach-kuba-lesung-und-gespraech-mit-ken-merten-autor/ |
15. September 2026
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16. September 2026
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17. September 2026
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18. September 2026
(1 Veranstaltung)
"Egal was ist - der Russe war`s ?" Wir wollen die Lügen unserer Politiker anprangern! Kommt zur Veranstaltung vom Bündnis "Dresden - Stadt des Friedens" am Freitag, den 18.09.2026 um 16:00 Uhr auf den Külzring in Dresden! Hier gibt es weitere Informationen: https://www.dresdenstadtdesfriedens.com/ |
19. September 2026
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20. September 2026
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21. September 2026
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22. September 2026
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23. September 2026
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24. September 2026
(1 Veranstaltung)
JETZT REICHT'S - OB STADT, LAND ODER BUND KURZUNGEN? NICHT MIT UNS!
Demonstration gegen den Dresdner Doppelhaushalt 24.09.26 | 16:30 Uhr Kulturpalast
Ob Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur oder öffentlicher Nahverkehr - überall wird massiv gekürzt. Die Folgen spüren wir bereits jetzt jeden Tag: • schlechtere Bus- und Bahnverbindungen • überlastete Krankenhäuser • marode Schulen • geschlossene Kultur- und Freizeiteinrichtungen • Personalmangel in Pflege, Sozialarbeit und Altenpflege • sowie immer weniger Unterstützung für die Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Deutschland ist mit einem Vermögen von 20 Billionen Euro eines der reichsten Länder der Welt - das Vermögen ist jedoch extrem ungleich verteilt. Gleichzeitig wird immer mehr Geld für Rüstung ausgegeben.Es ist genug Geld da für ein gutes Leben für alle, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion. Lasst uns gemeinsam Druck machen gegen den Kahlschlag an unseren sozialen Rechten. Lasst uns zusammenstehen für eine solidarische und inklusive Gesellschaft. Gehen wir gemeinsam auf die Straße. Hier gibt es weitere Informationen: https://www.kuerzungennichtmituns.de/ |
25. September 2026
(1 Veranstaltung)
Als DKP stehen wir an der Seite der Jugendlichen, die sich gegen Wehrpflicht, Militarisierung und Bundeswehrwerbung an Schulen wehren, auf die Straße gehen und streiken - und das bereits zum vierten Mal! Statt Milliarden für Rüstung und Krieg braucht es Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit und unsere Zukunft! Unterstützt gemeinsam mit uns die mutigen Jugendlichen - ihr Kampf ist unser Kampf! Am 25. September heißt es erneut bundesweit: Nein zur Wehrpflicht! Hier finden überall Schulstreiks statt: Chemnitz, Karl-Marx-Kopf, 10 Uhr Dresden, Postplatz, 10 Uhr Leipzig, Wilhelm-Leuschner-Platz, 12 Uhr Hier gibt es weitere Informationen: https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/ |
26. September 2026
(1 Veranstaltung)
Am Samstag, 26. September, beteiligen wir uns gemeinsam am DGB-Aktionstag in Leipzig. Rein in den antimilitaristischen Block! Wir erleben massive Angriffe auf Errungenschaften der Beschäftigten und den Sozialstaat: Auf den 8-Stunden-Tag, Leistungen der Krankenversicherung, Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung. Das Renteneintrittsalter soll erhöht, das Rentensystem privatisiert und das Rentenniveau gesenkt werden. Zivile Produktion wird auf Rüstung umgestellt, während Arbeitsplätze abgebaut und Schulen, Hochschulen und Krankenhäuser kaputtgespart werden. Gleichzeitig werden Hunderte Milliarden Euro für Aufrüstung und Krieg ausgegeben. Deutschland trägt mit umfangreichen Militärhilfen zur Fortsetzung des Ukrainekriegs bei und liefert Waffen an Israel. Rund ein Drittel des Bundeshaushalts soll in das Militär fließen. Ein großer Teil der Aufrüstung wird über Schulden finanziert, während für Länder, Kommunen und andere Bereiche weiter die Schuldenbremse gilt. Je mehr Geld in Militär, Waffen und Schuldendienst fließt, desto weniger bleibt für Daseinsvorsorge, zivile Infrastruktur, Renten und Löhne. Dagegen gibt es Widerstand: Gegen Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen, gegen Kürzungen in Bildung und Gesundheit, gegen Kriegsdienstpflicht, Waffenlieferungen und neue Rüstungsproduktion. In Sangerhausen richtet sich der Widerstand etwa gegen die geplante Elbit-Waffenfabrik und in Leipzig gegen die Covenant-Raketenfabrik. Aber auch der Kampf gegen Repression und für gewerkschaftliche Rechte im Betrieb gehört für uns dazu. Diese Kämpfe dürfen nicht vereinzelt bleiben. Wir müssen eine gemeinsame Widerstandskraft gegen die Politik des Krieges nach außen und des sozialen Krieges nach innen aufbauen. Der 26. September muss dafür ein Auftakt sein. Als nächsten Schritt fordern wir den DGB auf, zu einer zentralen bundesweiten Demonstration am Regierungssitz in Berlin aufzurufen.
📅 Samstag, 26.09.2026 🕥 10:30 Uhr 📍 Johannisplatz, Eingang zum Museum bei der Dresdner Straße ➡️ Kommt zum Antimilitaristischen Block auf der Zubringerdemo zur DGB-Kundgebung! Außerdem organisiert der DGB Busse aus verschiedenen sächsischen Städten für die Fahrt nach Leipzig: https://sachsen.dgb.de/mitmachen/aktionstag-sozialstaat/ |
27. September 2026
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28. September 2026
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29. September 2026
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30. September 2026
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1. Oktober 2026
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2. Oktober 2026
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3. Oktober 2026
(1 Veranstaltung)
Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit! - Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und Stuttgart - Wo? Berlin, Brandenburger Tor ODER Stuttgart, Schlossplatz Wann? 3. Oktober 2026, 13 Uhr
Wir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit. Wir fordern: • Schluss mit Hochrüstung, Kriegswirtschaft und Sozialabbau! • Keine Erstschlagwaffen! • Nein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten! • Stopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen! • Schließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen! • Zurück zum Völkerrecht – für alle! Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht! Dafür gehen wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart auf die Straße. Hinweise: Die Demonstrationen in Stuttgart und in Berlin beginnen um 13 Uhr. Weitere Infos: https://nie-wieder-krieg.org/demo-03-10-26/ |
4. Oktober 2026
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